Was zunächst nach einem Experiment mit offenem Ausgang klingt hat uns heute ein leckeres Mittagessen beschert. Zum Ostersonntag haben wir einen leckeren Lammbraten genossen.



Schon vor ein paar Tagen habe ich beim lokalen Metzger eine Lammkeule für unseren Braten besorgt, die restlichen Zutaten waren entweder im Haus oder wurden beim normalen Wocheneinkauf mitgenommen

für ca. 4 Personen
1,5 kg Lammkeule mit Knochen
1 kg Kartoffeln
je 6 Möhren und Pastinaken
1 Knolle Knoblauch
3 Zwiebeln
1 Fenchel
1 Zweig Salbei
3 Zweige frischer Rosmarin
dazu Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und Olivenöl

Bestes Rezept für Lammbraten (von Verena’s Papa)

Den Ofen auf 200°C vorheizen, das Gemüse schälen und längs halbieren. Den Knoblauch in einzelne Zehen teilen, etwas andrücken aber nicht schälen. Den Rosmarin abzupfen.

Möhren und Kartoffeln 5 Minuten im Salzwasser kochen, anschließend die Pastinaken dazugeben und für weitere 4 Minuten garen. Im Anschluss abseihen und ausdampfen lassen. Die Kartoffeln im Sieb lassen und gut schütteln. Dadurch reißen die Kartoffeln etwas ein und werden später im Ofen krosser.

Je zwei Möhren, zwei Pastinaken und den Fenchel in Stücke schneiden, die Zwiebeln halbieren und zusammen mit etwas Rosmarin, dem Salbei und einigen Knoblauchzehen in einen großen Bräter geben. Mit ein paar Schuss Olivenöl übergießen und anschließend darin wenden. Eine kräftige Prise Salz und Pfeffer dazu geben und alles gleichmäßig im Bräter verteilen. Die Lammkeule mit Olivenöl, Salz und Pfeffer einreiben, leicht einmassieren und anschließend mit in den Bräter geben.

Das restliche Gemüse und die übrigen Knoblauchzehen mit einem ordentlichen Schuss Olivenöl und dem restlichen Rosmarin auf ein Blech geben und im Öl wenden.

Den Bräter mit Deckel und das Blech mit dem Gemüse in den Ofen schieben und etwa 50 Minuten braten, den Braten immer wieder mit abgeschöpften Bratensaft übergießen. Den Deckel des Bräters entfernen und weitere 15 Minuten bei 220°C mit der Grillfunktion des Ofens anbraten.



Dank der tatkräftigen Mithilfe und dem geschulten Auge von Verena wurde der Braten hervorragend. Wir haben dann, einfach weil es so lecker war, soviel davon gegessen das wir den Mittagsschlaf heute, mit gut gefüllten Bäuchen, zu dritt gehalten haben. Eine kleine Portion für morgen ist sogar auch noch übrig geblieben.

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