Ich habe Anfang des Jahres einen Gutschein für eine DJI Mavic Air 2 Drohne geschenkt bekommen. Die etwas mehr als zweijährige Flugpause nach dem Verkauf meiner bisherigen Drohne hat damit ein Ende gefunden.


DJI Mavic 2 Air | Erstflug im Perlacher Forst

Seit damals hat sich viel getan. Wollte ich damals meine Phantom 3 Advanced bei einem Ausflug dabei haben, so musste ich sie in einem extra dafür angefertigten Rucksack tragen oder diesen umständlich auf einem anderen Rucksack befestigen. Die DJI Mavic Air 2 nimmt samt Fernbedienung nur ein kleines Objektivfach in meinem Fotorucksack, einem EVOC CP 26 L, ein. Damit ist die Mavic nun zumindest bei jedem Ausflug dabei der tolle Bilder verspricht.



Die Mavic Air 2 ist meiner damaligen Drohne auch in allen anderen Eigenschaften überlegen. Die angegebene Flugzeit von über 30 Minuten kann ich nach meinen ersten Flügen bestätigen. Die Bild Qualität hat sich gegenüber meinem vorherigen Modell sichtbar verbessert. In Anbetracht der Tatsache dass zwischen beiden Modellen mehrere Generationen an Weiterentwicklung liegen und DJI einer der Marktführer im Bereich der Einsteigerdrohnen ist war das jedoch zu erwarten.

Auf meinen Testflügen im Perlacher Forst und im Münchner Norden hat mich die stabile Lage bei relativ starkem und auch bei böigem Wind beeindruckt. Meine Phantom hätte bei diesen Bedingungen nicht mehr so problemlos gestochen scharfe Bilder geliefert.

Ich gehe hier nicht weiter auf die technischen Details der Drohne ein, diese können bei Interesse dem Datenblatt auf der Herstellerseite entnommen werden. Für mich persönlich ist die Mavic Air 2 aufgrund der von DJI gewohnten Funktionsvielfalt, der einfachen Bedienbarkeit und der geringen Abmessungen die perfekte Drohne. Die lange Flugzeit die mehrere Flüge mit einem Akku zulässt ist ein weiterer großer Pluspunkt wenn der Rucksack, zum Beispiel bei längeren Wanderungen, nicht schwerer als notwendig sein soll.



Die Bildqualität ist für meine Zwecke völlig ausreichend, die Möglichkeit der Aufnahme im RAW Format lässt auch bei möglicher Nachbearbeitung der Bilder genug Spielraum. Jemandem mit einem ähnlichen Anforderungsprofil würde ich die DJI Mavic Air 2 uneingeschränkt empfehlen. Wer die Möglichkeit zu Zoomen vermisst kann einen Blick auf die Mavic 2 Zoom werfen, noch bessere Bildqualität verspricht die Mavic 2 Pro mit ihrer Hasselblad Kamera. In beiden Fällen verliert man jedoch gegenüber der Mavic Air 2 einige Minuten an Flugzeit.


Dieser Bericht spiegelt meine persönlichen Erfahrungen wieder, sämtliche der genannten Produkte habe ich privat erworben.
Es handelt sich nicht um gesponserte Produkte. Der Artikel enthält keine gesponserten Links.

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